Oktober – Restorative Brücke & Empfänglichkeit

In eine offene Handfläche kann man etwas hineinlegen, sie ist aufnahmefähig. Eine Faust dagegen ist eng, geschlossen und dadurch nicht aufnahmefähig. Viele von uns leben in einer zeitweiligen Körperfaust. Unser Körper ist verspannt, unser Nervensystem angespannt. Dieser Zustand wird als Flucht-oder-Kampf-Modus bezeichnet und ist hilfreich, wenn wir im Wald spazieren gehen und einem Bären begegnen. Im modernen Alltag dagegen wird unser Nervensystem ständig durch Belastung und Stress überfordert.

In unserem Leben sind wir entweder zu aktiv oder zu passiv. Wir arbeiten zu viel oder hängen zu sehr ab. Um gesund und vollständig zu sein, ist es wichtig, die Mitte zwischen beiden Tendenzen zu finden.

Im Yoga ist das Gegenteil von aktiv nicht passiv, sondern empfänglich oder rezeptiv. Die Mitte verpassen wir, wenn wir etwas erzwingen wollen, genauso wenn wir zu lasch sind. Die restorative Brücke kann ein ideales Werkzeug sein, um den Geist sowie den Körper zu einer Erfahrung von entspannter Wachheit zu lenken.

 
Viel Glück!
 

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