„The Wild Thing“ & Yoga im Alltag

Im August ist unsere Asana des Monats keine klassische Haltung, was schon am Namen zu erkennen ist: Die „wilde Sache“, der gedrehte oder der tanzende Hund. Sie ist ein buntes, inspirierendes Menü von Asanas:

ein großes Stück Hund, ein weit geöffneter, himmelwärts gerichteter Brustkorb in sanfter Rückbeuge, sowie eine Prise Armbalance ergeben das wilde Aroma in diesem Sommer – der etwas wild und oft so gar nicht eindeutig sommerlich daher kommt.

Das geht uns auch manchmal so, wenn wir versuchen Yoga in den Alltag zu integrieren. Da gehen die Pferde mit uns durch, wenn die Schlange an der Kasse zu lang ist. Da finden wir immer neue Gründe, warum wir nicht zu unserer Yogapraxis zu Hause kommen. Dabei braucht es lediglich eine Entscheidung, für welche Wildheit auch immer – das ändert alles! Was wir praktizieren darf sich wandeln, Hauptsache wir kehren immer wieder zu ihr zurück und vertrauen dem Weg und der Praxis.

Viel Freude beim wild sein und wilden Üben!

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